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Gesichtsstraffung

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Brustvergrößerung mit Eigenfett

Die Alternative zur Brustvergrößerung mit Silikon

Eine Alternative zur Brustvergrößerung mit Implantaten ist die Burstvergrößerung durch die Transplantation von Eigenfett. Allerdings müssen für diese Behandlungsmethode einige Kriterien erfüllt sein.
Ein Schlüsselfaktor sind die körperlichen Voraussetzungen, die eine Patientin mitbringt. Um eine Vergrößerung ohne Implantate durchzuführen, muss ausreichend körpereigenes Fettgewebe vorhanden sein. Eine Quelle für Eigenfett stellen zum Beispiel störende Fettpolster oder Dellen am Körper der Patientin dar. Für eine Brustvergrößerung um eine Körbchengröße muss etwa 1 Liter Fettgewebe transplantiert werden. Dies ist nur im durch 3 bis 4 Operationen möglich. Wenn zu große Mengen Fettgewebe während einer einzigen Operation in eine Brust eingespritzt werden, kann es zu schmerzhaften derben Fettnekrosen kommen.

Auch aus kosmetischer Sicht hat die Eigenfetttransplantation enge Grenzen. Nur eine ästhetische Brust mit einer schönen Form sollte durch Eigenfett behandelt werden, da leicht erschlaffte Brüste durch das zusätzliche Volumen in ihrer Form nicht besser werden. Nur die Verwendung formstabiler Silicon Implantate wird bei leichter Erschlaffung, sowohl das Volumen als auch die Form so verbessern, dass die Patientin auch wirklich zufrieden ist.

Neben den körperlichen Voraussetzungen ist es auch wichtig, dass die persönlichen Wünsche und Erwartungen im Vorfeld besprochen werden. So wird sichergestellt, dass die Vorstellungen realistisch sind und das gewünschte Ergebnis tatsächlich erzielt werden kann. Ein persönliches Beratungsgespräch in unserer Klinik ist vor dem Eingriff also zwingend notwendig.

Beispiel:
Bei einer Größe von 1,65 m und einem Gewicht von 50 kg ist in aller Regel nicht ausreichend eigenes Fettgewebe vorhanden, um durch eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Die Vorgehensweise

Der Eingriff wird in mehreren Schritten durchgeführt:

  1. Entnahme der Fettzellen aus Körperregionen, die über ausreichend körpereigenes Fett verfügen (z.B. Bauch, Beine oder Po) mit wasserstrahlassistierter Fettabsaugung
  2. Abschöpfen des Fettüberstandes
  3. Einspritzen des gewonnen Fettgewebes in die Brust, wobei das Drüsengewebe in jedem Fall ausgespart bleiben muss.

Da das Eigenfett über dünne Kanülen in die Brust injiziert wird, entstehen keine bleibenden Narben, wie es bei der Brustvergrößerung durch Implantate der Fall sein kann.

Nach der Brustvergrößerung wachsen bei richtiger Technik 50 bis 70 Prozent der injizierten Fettzellen an. Pro Seite sollten nicht mehr als 250 ml Fettlösung transplantiert werden. Wenn man davon ausgeht, dass die eingespritzte Menge nur zu 70 bis 80 % aus reinen Fettzellen besteht, und von diesen auch nur ein Teil wirklich anwächst, ist realistisch, dass nach einer Operation jede Brust gerade einmal um 125 ml größer wird. Die am häufigsten verwendeten Implantate haben ein Volumen zwischen 240 und 400 Milliliter. In den allermeisten Fällen reicht also ein einmaliger Eingriff nicht aus. Dies sollte vor Beginn einer Eigenfettbehandlung genau bemessen werden.

Informationen zur Brustvergrößerung mit Eigenfett

Vereinbaren Sie bei Interesse an einer Brustvergrößerung durch Eigenfett einen persönlichen Beratungstermin mit Herrn Dr. Weidner, um sich über die Möglichkeiten und Voraussetzungen dieser Behandlungsmethode zu informieren.

Haben Sie konkrete zur Brustvergrößerung mit Eigenfett? Das Team der Ästhetik Klinik freut sich, Ihnen weiterhelfen zu können. Senden Sie uns gerne Ihr spezielles Anliegen über unser Kontaktformular.