Rhinoplastik

In der Medizin ist Rhinoplastik der Fachausdruck für eine Nasenkorrektur. Veränderte Nasenformen können sowohl angeboren sein als auch durch Verletzungen hervorgerufen werden. Die Eingriffe an der Nase erfolgen mit oder ohne Operation. Meistens ist das Ziel einer Nasenplastik, eine ästhetische und zum Gesicht passende Nasenform zu schaffen. Das gewünschte Endresultat einer Nasenkorrektur kann aber auch die Verbesserung der Atmung sein, wie beispielsweise bei einer ungeraden Nasenscheidewand. Der*Die Chirurg*in kann die Form des Rückens, die Größe als auch den Eingang der Nase verändern. Im Fall einer operativen Rhinoplastik werden Verschiebungen der Nasenscheidewand, funktionelle Störungen und starke Asymmetrien behoben. Sollen Einkerbungen oder Höcker verbessert werden, wenden Fachärzte Unterspritzungen an.

Haben Sie sich nun nach einer individuellen Diagnostik für eine Rhinoplastik entschieden, so kommen oftmals viele Fragen auf, die die postoperative Nachsorge betreffen.

Zunächst sei gesagt, dass sich der stationäre Aufwand meist auf wenige Tage beschränkt, da die Nasenkorrektur oftmals am Aufnahmetag durchgeführt wird.

Der Operationstag selbst ist meist von Vorfreude, aber auch von Aufregung geprägt. Daher ist eine freundliche Betreuung durch das Praxisteam wichtig und ein persönliches Vorgespräch mit dem*der Operateur*in.

Nach der Operation werden Sie einige Zeit im Aufwachraum verbringen, bevor Sie wieder auf die Station gebracht werden.

Im Anschluss folgt oft eine postoperative Visite des Praxisteams, in der das Befinden festgestellt wird und der Ablauf der OP besprochen wird.

Nach ein paar Tagen werden sich etwaige Beschwerden verbessert haben. Das Essen, Trinken und Aufstehen funktionieren wieder einwandfrei. Die Nase ist von außen und innen geschient, was die Nasenatmung noch beeinträchtigt. Dies kann für einen kurzen Zeitraum einen gestörten Druckausgleich im Mittelohr zur Folge haben. Schwellungen sind ebenfalls keine Seltenheit. Sie verschwinden aber ebenfalls in den meisten Fällen spätestens drei Wochen nach dem Eingriff. Nach der Entfernung der Nasenschiene wird meist noch eine Nasensalbe und eventuell eine Nasendusche verordnet.

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ÄSTHETIK-KLINIK GmbH Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Krankenhaus Buchholz i.d.N. Steinbecker Straße 44, 21244 Buchholz

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