Eigenfett-Transfer

Bei einem Eigenfett-Transfer wird vitales Fettgewebe innerhalb eines Körperareals entnommen und in ein anderes Körperareal des Patienten “transferiert”. Alternativ nennt man dieses Verfahren auch autologe Fetttransplantation. Vor der eigentlichen Absaugung wird dem Spendeareal eine Flüssigkeit eingeführt, welche für die Lockerung der Fettzellen sorgt. Nach einer Einwirkzeit von 60 Minuten können die Fettzellen dann mit einer relativ dicken Kanüle in Kombination mit einem schwachen Sog aus dem Gewebe entnommen werden. Dadruch ist der Vorgang besonders schonend. Zu den Arealen in welche Fettzellen transferiert werden können gehören Wangen, das Jochbeinareal, Nasolabialfalte, Lippen, Kinn, Brust, Po, Hände und Muskelkonturen. Außerdem können sogar Narben auf diese Weise behandelt werden.

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