Eigenfettbehandlung

Wozu dient die Eigenfettbehandlung?

Die Eigenfetttransplantation hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. Hierbei wird zunächst Fettgewebe am Rücken, am Bauch oder an den Schenkeln entnommen. Anschließend werden die entnommenen Fettzellen gereinigt und aufbereitet. Die Fettzellen werden danach mit einer dünnen Kanüle an der zu behandelnden Stelle eingespritzt. Durch das Einspritzen von Fettgewebe kann man Falten ausgleichen, Konturen anpassen und Volumen aufbauen. Zu den beliebtesten Bereichen für eine Eigenfetttransplantation zählen das Gesicht, die Brust, das Gesäß und die Waden.

Ablauf der Eigenfettbehandlung

Bevor die Operation durchgeführt wird, finden zunächst mehrere Beratungsgespräche statt. Während der Gespräche werden unter anderem die persönlichen Wünsche bzw. Erwartungen sowie die operativen Möglichkeiten und die entsprechenden Vor- und Nachteile thematisiert.

Je nachdem, welche Operationsmethode gewählt wurde, kann die Behandlung entweder ambulant oder stationär durchgeführt werden. In den meisten Fällen genügt schon eine lokale Betäubung. Bei größeren Eingriffen erhält der Patient bzw. die Patientin eine Vollnarkose. In welchem Bereich zunächst das Fett entnommen wird, hängt von der geplanten Transplantation ab. So kann das Fett beispielsweise entweder aus dem Bauch, der Knieinnenseite, dem Kinn, den Oberschenkeln oder dem Gesäß entnommen werden. Falls dies erwünscht ist, können wir diesen Vorgang auch mit einer Fettabsaugung kombinieren. Anschließend werden die entnommenen Fettzellen gereinigt und aufbereitet, sodass sie letztendlich mit dünnen Kanülen in die entsprechenden Bereiche eingespritzt werden können.

Es dauert ca. drei Monate, bis das endgültige Ergebnis der Eigenfettbehandlung zu sehen ist. Während der ersten vier bis sechs Wochen nach der Operation sollten Sie körperlich fordernde Tätigkeiten, sportliche Aktivitäten sowie Sauna- und Solariumbesuche vermeiden.

Welche Risiken bringt eine Eigenfettbehandlung mit sich?

In den operierten Bereichen können Schwellungen auftreten. Besonders beim Lippenaufbau entstehen teils relativ große Schwellungen, die wochenlang anhalten. Zudem kann es zu Verhärtungen kommen, da die entnommenen Fettzellen nur zu einem gewissen Grad modellierbar sind. Die Einspritzung verliert innerhalb der ersten drei bis sechs Monate rund 30 bis 50% ihres Volumens. Zu den allgemeinen Operationsrisiken zählen Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, Wundheilungsstörungen, Infektionen, Nachblutungen und Blutergüsse.

Die Klinik

ÄSTHETIK-KLINIK GmbH Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Krankenhaus Buchholz i.d.N. Steinbecker Straße 44, 21244 Buchholz

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